Kategorie: Übungsbereich

Hier finden Sie Übungstücke für den Chor, die für den internen Gebrauch erstellt wurden, sie können aber von jeden frei verwendet werden.

  • ’s ist Krieg!

    ’s ist Krieg!

    Das Kriegslied mit den berühmten Anfangsworten „’s ist Krieg!“ ist ein Gedicht von Matthias Claudius aus dem Jahr 1778. Claudius, bekannt als Verfechter eines friedvollen, christlichen Lebens, thematisiert darin die Schrecken und die Sinnlosigkeit des Krieges. Das Gedicht ist nicht nur eine Mahnung, sondern auch ein zeitloser Appell an die Menschlichkeit und die Vernunft.

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  • 12. Februar 1934

    12. Februar 1934

    Am 12. Februar 1934 schritten Arbeiter:innen zum bewaffneten Kampf gegen den Dollfuß-Faschismus. Ein bedeutendes Kapitel der Geschichte der Arbeiter:innenbewegung, in welchem sich Arbeiter:innen in Oberösterreich, Wien und der Steiermark, aber auch etwa in Ternitz und Wörgl, mit der Waffe in der Hand der Errichtung der faschistischen Diktatur entgegen stellten.Der Aufstand der Februarkämpfer:innen, welche entgegen den…

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  • Nach dieser Erde

    Nach dieser Erde

    Nach dieser Erde ist der Titel eines dreistimmigen Kanons, der insbesondere durch die Arbeiter- und Friedensbewegung zur Zeit der Proteste gegen den NATO-Doppelbeschluss bekannt wurde. Der deutsche Text stammt von Gerd Kern. Als Komponist der Melodie wird oft fälschlich Don McLean angegeben. Das Lied basiert auf dem vierstimmigen Kanon By the Waters of Babylon des…

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  • Bella Ciao

    Bella Ciao

    Abends sank die Sonne wie ein stiller Vers in die Felder; die Luft roch nach Erde und verblassendem Heu. Sie ging den alten Pfad entlang, die Hände in den Taschen, hörte das leise Flüstern der Gräser, das Geschichten von längst vergangenen Sommern webte. Erinnerungen an die Partisanen, die einst nachts über diese Wege schlichen, legten…

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  • Steht auf, steht auf Fuzzman

    Steht auf, steht auf Fuzzman

    „Wir schulden der Welt eine Revolution“, sagen die Wiener Festwochen und rufen zur Eröffnung die „Freie Republik Wien“ aus. Eine eigene Hymne hat das Theaterfestival auch, „Steht auf steht auf“ heißt sie. Herwig Zamernik (* 1973 in Wien) ist ein österreichischer Musiker (Fuzzman, Naked Lunch und Disharmonic Orchestra), Produzent und Labelbetreiber. Er lebt und arbeitet…

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  • Die Bauern Los Campesinos

    Die Bauern Los Campesinos

    Der ursprüngliche Text des Liedes „Los Campesinos“ stammt von Antonio Aparicio, die Musik komponierte Enrique Casal im Jahr 1936. Es wurde berühmt durch Ernst Busch, dem Mann der ebenfalls in Ravensbrück inhaftierten Eva Busch. Als Spanienkämpfer gab er in den dreißiger Jahren Konzerte in Barcelona und an anderen Orten, bei denen er dieses Lied und…

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  • Der Tod

    Der Tod

    Süverkrüp gilt als ein Gründervater der Liedermacherbewegung in Deutschland. Mit seiner sozialistischen Überzeugung und als langjähriges DKP-Mitglied war er in der tendenziell linken Liedermacherkultur eine starke Stimme. Geprägt waren seine Werke durch virtuoses Gitarrenspiel, Wortspiele und aktuell-politische Bezüge, die seine Lieder teils nur im zeitgenössischen Kontext verständlich sein ließen. Hier eine Live Aufnahme

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  • Der Graben

    Der Graben

    Mutter, wozu hast du deinen Sohn aufgezogen?Hast dich zwanzig‘ Jahr mit ihm gequält?Der Graben ist ein Gedicht von Kurt Tucholsky unter seinem Pseudonym Theobald Tiger im Jahre 1926. Tucholsky thematisiert darin das sinnlose Sterben in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs (1914–1918) und ruft am Ende die Menschen zur Überwindung des Nationalismus, des Militarismus und zur…

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  • Wie nun, ihr Herren, seid ihr stumm

    Wie nun, ihr Herren, seid ihr stumm

    Heinrich Schütz, ursprünglich zum Organisten ausgebildet, gilt als der bedeutendste deutsche Komponist des Frühbarocks.Die aus dem Zusammentreffen von Dreißigjährigem Krieg, Seuchen und sozialen Umwälzungen resultierenden schwierigen Lebensumstände trugen dazu bei, dass Schütz, sein Leben als „nahezu qualvolle Existenz“ beschrieb. Wie nun, ihr Herren, seid ihr stumm, Psalm 58 entstand 1660, ein spätes Werk von Heinrich…

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  • Es geht eine dunkle Wolk herein

    Es geht eine dunkle Wolk herein

    Das Lied „Es geht ein dunkle Wolk herein“ war im Lauf seiner Tradierung starken textlichen Transformationen unterworfen. Von den 13 Strophen eines Flugschriftenliedes aus dem Jahr 1630, dem das Motiv des von ihrem Liebhaber verlassenen Mädchens zugrunde liegt, gelangt der Liedforschung des 19. Jahrhunderts nur die erste Strophe zur Kenntnis. Diese sowie die überlieferte Melodie…

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